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 Lavidales Tagebuch

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BeitragThema: Lavidales Tagebuch   Do Jul 07, 2011 6:02 am

~~ Tagebuch von mir und Lupina. ^^ ~~


Meine Reise beginnt ...
Dort wo die Zeit zu leben beginnt, wenn die Stunden stehen, werden wir uns wieder sehen.


Ich sehe genau was du tust. ~Gast~



Nebencharakter: Lupina

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BeitragThema: Re: Lavidales Tagebuch   Do Jul 07, 2011 6:42 am

First Day.

Ich kam unbehelligt in jenem Internat an, von welchem wir diesen merkwürdigen Brief erhalten hatten. Auf den ersten Blick wirkte es auf mich nicht sonderlich, magisch oder so. Doch das sollte sich schon bald ändern. Ich betrat das Gebäude mit einem eher mulmigen Gefühl. Es war seltsam denn mein Weg führte mich direkt in einen riesigen Saal mit einigen tausend Büchern. Eines von ihnen befand sich aufgeschlagen liegend auf einer Art Altar. Da mich solche geheimnisvollen Sachen schon immer irgendwie recht schnell in ihren Bann gezogen hatten, begann ich mich diesem Schriftwerk auf leisen Sohlen und wohl bedacht ,dass mich niemand sehen würde zu nähern. Seine Aura war geradezu fesselnd. Noch nie war meine Person einer solch starken Anziehungskraft ausgeliefert wie in jenem Moment. Ich konnte gar nicht anders als meine Hände auf den gläsernen Kasten zu legen, welcher es schützen sollte. Es dauerte nicht lange bis plötzlich seine Seiten aufzuleuchten begannen. „Was?“ brachte meine Person gerade noch erstaunt hervor, bevor mich dessen gleißendes Licht förmlich verschlang. Es war so hell, dass ich meine Augen schließen musste um nicht geblendet zu werden. Als meine Person diese wieder öffnete befand sie sich mit einem Mal in einem vollkommen anderen Raum. Seltsam war, dass jenes Buch, welches still schweigend in seinem gläsernen Gefängnis lag sich noch immer vor mir befand, während sich meine Umgebung jedoch binnen von Sekunden vollkommen verändert hatte. Mit großen Augen schaute ich mich um. Ein schwarzes Tier tauchte nur wenige Minuten später direkt neben mir auf. Zugegeben es machte mir ein bisschen Angst. Wie sich herausstellte war es ein schwarzer Drache, dessen Name Shad war. Schon im ersten Augenblick wurde mir bewusst ihn irgendwo schon ein Mal gesehen zu haben.
Wir verbrachten einige Zeit fast alleine in jenem riesigen Saal bis sich plötzlich ein junger Mann mit weißem Haar zu uns gesellte. Sein Name war Caine. Es dauerte nicht lange bis sich der Saal allmählich füllte. Mehr und mehr Wesen betraten ihn. Eine Frau mit Kopftuch kam herein. Deren Name war Kaimah. Schon in den ersten Sekunden bemerkte ich bei ihr eine sehr unheimliche, kalte Aura. Sie wirkte auf mich mehr als geheimnisvoll und unheimlich. Doch meine Person ließ sich von dem nichts anmerken. Nur einige Zeit später betrat ein junger Wolf den Raum. Zunächst hielt ich ihn für einen Hund und damit war ich wohl nicht die Einzige. Auch der Weißhaarige dachte so wie ich. Zugegeben süss war er ja irgendwie.
Wir hielten uns zusammen stehend ein paar Minuten in diesem Raum auf. Bis sich eine weitere Person zu uns gesellte. Es war ein weißhaariger Engel, dicht gefolgt von einer Dunkelhaarigen. Der Name des Engels war. Vraiel der Name des Mädches lautete Yuka. Das diese kleine Gruppe nur wenig später zu guten Freunden werden sollte hatte meine Person zu jenem Zeitpunkt noch lange nicht gedacht. Mit den Minuten verließ der Drache den Saal ebenso lautlos wie er gekommen war.
Die Zeit eilte vorbei und wir verließen letztlich den Raum. Wobei der Engel zusammen mit jener mysteriösen Frau welche sich als sehr Weise herausstellte zurück blieben.
Mein weiterer Weg führte mich zusammen mit den Anderen zum Speisesaal.
Ich betrat kurz nach den Anderen den Raum, in welchem ein riesiger Tintenfisch das Essen ausgab. Was mich zunächst innerlich ein bisschen zurück schrecken ließ. Ich bemerkte wie er die Anderen um ihre Portionen Fisch prellte und beschloss nun all meinen Mut zu sammeln um diesem zu groß gewordenen Fisch Parole zu bieten. Oh Gott sein Anblick war so entsetzlich, grün und schleimig. Sein Blick ernst und kalt. Dennoch nahm ich meinen Mut zusammen und lief schnurstracks auf ihn zu. Normalerweise war ich nicht der Typ, welcher sich gern mit Anderen anlegte. Doch in diesem Fall machte ich Mal eine Ausnahme. Ich packte das Vieh am Kragen und schimpfte eifrig auf es ein. Bei meinen Worten konnte das riesige Tier nicht anders als meiner Bitte nachzugeben.
Endlich hatte ich meine 5 Portionen Fisch. Doch natürlich waren diese nicht für mich sondern für die Anderen, welche wegen des Grobians zuvor keinen Bestellen konnten. Stolz über meinen errungenen Sieg begann meine Person die Speisen zu verteilen. Als sie vor dem Jungen mit dem schwarzen Haar stand fesselte ein weiteres Mal dieses seltsame Kribbeln ihr Herz. Er aß rohes Fleisch was mich innerlich ein wenig abschreckte. Doch naja. ^^
Nach einigen Minuten waren alle Portionen Fisch verteilt und ich setzte mich nun mit zwei von ihnen an meinem Tisch zu Yuka. Auch ihr schob ich einen Teller mit Sushi vor die Nase. Mann, dieses Mädchen konnte vielleicht essen. Aber süss war sie. Nach dem ich ihr auch meine Portion noch zu geschoben hatte, bemerkte ich wie sich jener wundervolle, zauberhafte Junge mit dem schwarzen Haar nach draußen begab. Von meinem Herzen getrieben stand meine Person auf um ihm nach zu laufen. Zunächst traute ich mich nicht ganz.
Was bei einem solchen Jungen ja auch kein Wunder ist.
Mann wie mir das Herz pochte.

Nach einem kurzen Zetern gesellte ich mich dann doch zu ihm, Um mich für den Fisch zu entschuldigen. Immerhin hatte er diesen nur wegen mir probiert. Gott wie leid mir das tat. Am liebsten wäre ich wohl im Erdboden versunken. ^^*

Er nahm meine Entschuldigung an. Was mich sehr freute und mein Herz gleich drei Mal so schnell schlagen ließ. Genau in diesem Augenblick musste ja ausgerechnet so ein ekliges, fischiges Wesen an uns vorbei laufen. Erst Mal stank das Vieh bis zum Himmel und dann sah es noch nicht mal sehr appetitlich aus. Es fragte uns wer denn von uns beiden Fisch gegessen hatte. Fenris nickte stumm als Zeichen dafür dass er den Fisch gegessen hatte. Das Viech wurde sauer und griff den Jungen neben mir an. Gott, in diesem Augenblick spürte ich wie mein Herz für wenige Sekunden stehen blieb. Meine Augen begannen förmlich zu funkeln als er sich vor mich stellte um mich vor dem zu groß gewordenen Fisch zu beschützen. Als er verschwand folgte ich ihm. (Ja ich konnte eben nicht anders) xDD Er zwang mich. Nein Spass.
Leider war ich schon immer ein kleiner Tollpatsch. Naja und so fiel meine Person praktisch und wörtlich mit der Tür ins Zimmer.

Das Nächste woran ich mich erinnern kann war das unglaublich süße Gesicht, jenes Schwarzhaarigen dem ich gefolgt war. Mein Herz schlug in jenem Moment mehr als nur höher. Während die verliebt klingende Stimme in meinem Kopf ein nettes Liedchen anstimmte. Es war die Melodie meines Herzens, jene die mir einst meine Mutter beigebracht hatte. Das Lied des Meeres. Getragen von dieser Melodie begann ich mich selbst zu heilen, da ich mir bei meiner übereilten Aktion eine heftige Verletzung zu gezogen hatte. Leider gab es in diesem Raum auch Wesen denen mein Licht schaden zu fügte. Das Wissen jenen Leid zugefügt zu haben die man mag und die einem wichtig sind ließ mein Herz binnen von Sekunden brechen. Das wollte ich nicht. Getrieben von mein Schuldgefühlen entfaltete ich rasch meine Flügel und verschwand sogleich aus dem Fenster. Mein Herz wurde mit jeder Minute schwerer und schwerer es fühlte sich an als würde es bärsten wollten.
Ich fühlte mich mehr als schlecht. Zum Glück fand ich schon bald in mitten eines kleinen Waldes eine Lichtung. Dort beschloss ich mich aus zu ruhen. Ein zierliches Reh gesellte sich unterdessen zu mir und ich begann diesem kleinen Geschöpf in meinen Armen alles zu erzählen. Das arme Tier musste sich meine gesamte Lebensgeschichte anhören, während der schweigende Mond über uns wachte.
Während wir schliefen musste sich der Fenris dazugesellt haben denn als meine Person ihre Augen öffnete lag er plötzlich in ihren Armen. Wir trieben auf einem Fluss. Was mich zunächst sehr irritierte und meinen Mut eher schwinden ließ.


Hätte mich das Reh nicht begleitet, wären wir wohl verloren gewesen. Der zauberhafte Junge mit dem schwarzen Haar und ich trieben direkt auf einen Wasserfall zu. Es dauerte nicht lange bis er kam und wir hinab fielen. …
In mitten des Fluges erinnerte ich mich an die Worte des kleinen Rehs. „Die wahre Kraft eines jeden Lebewesens liegt nicht in der des Körpers. Sondern einzig in der des Herzens.“ Diese waren es die mir zusammen mit dem Antlitz jenes geliebten Wesens in meinen Armen den Mut gaben endlich meine Flügel zu entfalten und zu fliegen!
Entschlossen stellte ich mich der Schwerkraft und schaffte es uns Beide vor dem sicheren Tod zu retten. Zusammen mit ihm flog ich zurück zum Internat. Allmählich wurde es hell und mir schwanden die Kräfte. Er sah so friedlich aus als wäre dies alles soeben niemals passiert.
Er wachte auf und sah mich an und ich ihn als plötzlich ein Rascheln unser Beider Aufmerksamkeit ablenkte. Es war jenes Reh, welchem meine Person auch sofort schon wenige Sekunden nach der Ankunft um den Hals fiel. Nicht wissend, dass diese Gestalt nicht seine Wahre war. Dieses kleine Reh, war niemals ein Reh sondern die ganze Zeit ein weißer weiblicher Wolf, dessen Name Lupina lautete. Sie war ein Waldgeist und somit im Stande jede x beliebige Form anzunehmen. Alles hätte so schön werden können an diesem Abend. Doch nein, eine Hand griff nach meinem Fuß und zog mich durch das Gebüsch in die Dunkelheit. Es war ein Dämon gewesen der mich zusammen mit dem Schwarzhaarigen durch die Lüfte fliegen sah, er nahm an dass ich ihn umgebracht hätte. Was ja wohl mal gar nicht ging. Immerhin liebte ich diesen jungen Mann da bringt man diesen doch nicht um. Dieser Dämon allerdings behaarte auf seiner Meinung und ließ mein Handgelenk splittern so, dass ich meine Hand nicht mehr bewegen konnte. Fenris eilte mir zur Hilfe und erlegte dieses viel zu groß geratene Wesen vor meinen Augen. Auch Lupina eilte herbei. Wir staunten nicht schlecht als drei weitere von denen plötzlich auftauchten. Gott ging mir dir Muffe. Erst als mich meine neue Freundin drauf aufmerksam machte dass ich sie mit meinem heilenden Licht besiegen könnte, verschwand meine Angst. Während Lupina für Fenris Wohl sorgte und ihn in eine Blase steckte erledigte ich diese Biester mit meinem gleißenden Licht.
Endlich war es ruhig und der Abend würde nun endlich friedlich verlaufen. Dachte ich zumindest. Kaum hatten wir das Schloss betreten nahm Lupina den Geruch von seltenen Blumen wahr. Geführt von ihrer Nase bahnten wir Fenris, Lupina und ich uns unseren Weg durch die Gänge des Schlosses. An einer Wand stoppten wir kurz nur um dann wenige Sekunden später einen Balkon zu betreten auf welchem unzählige leuchtende Blumen wuchsen. Und meine kleine Freundin mit der kalten Schnauze hatte Recht sie rochen wirklich gut. Mehr als nur gut. So gut dass ich mich in ihnen baden wollte. Leider stürzte ich und zog Fenris mit mir mit. Er landete auf mir und schaute mich zunächst leicht verlegen an. Bis er mich sanft zu sich zog und mir einen liebevollen Kuss gab. Mein Herz machte in diesem Augenblick einen Sprung bis zum Himmel hinauf. Am liebsten wäre ich so mit ihm verblieben, doch meine pelzige Begleiterin meinte wir sollten hinein schlafen gehen. Was wir dann auch taten. Ich schweren Herzens jedoch.


Fortsetzung folgt....


Meine Reise beginnt ...
Dort wo die Zeit zu leben beginnt, wenn die Stunden stehen, werden wir uns wieder sehen.


Ich sehe genau was du tust. ~Gast~



Nebencharakter: Lupina

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