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Lavidale
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BeitragThema: Storyline   Mo Mai 09, 2011 8:24 am

Einst, vor nicht allzu langer Zeit, fand man in den verworrenen Kellergewölben des Schlosses Mancaster Castle ein mysteriöses, altes Buch. Es lag geradezu einladend aufgeschlagen auf einem steinernen Altar. Gebettet auf einem samtweichen, roten Kissen, zeigte es jedem Besucher seine leeren Seiten. Denn es war es seine Bestimmung ein Geheimnis zu wahren, dessen Ursprung bis zu den Anfängen der Zeit zurück reichte. Nur jene, welche reinen Herzens waren, jene welche bereit waren sich der trügerischen Welt zu entsagen und endlich zu sehen, würde es seine magischen Worte zeigen. Worte die einem Land entsprangen, welches man so nirgends mehr auf den Karten dieser Welt finden würde. Erschaffen aus den Träumen der Einhörner und Elfen, beschützt von dem unbändigen Zorn der Drachen und Löwen, geführt vom tadellosen Fleiß der Kobolde und Magier, war es einst der Dreh und Mittelpunkt dieser Welt. Seine Bewohner waren ein friedliches Völkchen und lebten glücklich im Einklang mit der Natur. Es war ein geradezu magischer Ort an dem nichts unmöglich war. Denn dort, wo die Träume zu leben begannen, dort, wo Eulen ihre Sprachweisen zu pflegen wussten, war die Magie nie weit. Seine grünen Wälder erstreckten sich fast über das gesamte Land. In ihm fanden Einhörner und Elfen ein gemütliches Heim. An seinem Himmel durchquerte ab und an ein Drache das gleißende Sonnenlicht. Wenn man von oben auf ihn hinab sah konnte man die kleinen, immer arbeitenden Kobolde erkennen.
Nie hätte es einen Ort geben können an dem die Träume freier waren als in Aeria.

Doch mit der Zeit verblasste der Glaube an die Magie in den Herzen der Menschen und somit geriet jenes zauberhafte Land mit der Zeit in Vergessenheit. All seine Bewohner erstarrten mit jeder weiteren Person, welche ihren Glauben verlor, zu steinernen Statuen. Allmählich vergilbten die Blätter seiner Wälder und die feinen Stimmchen der Elfen verstummten.

All jenes Leid brach eine kleine Eule dazu, die Geschichte ihres Landes niederzuschreiben. Für jene Wesen, welche im Stande wären diese Welt, ihre kleine Welt, wieder zu erwecken.
Sie bannte ihre Worte in einen Zauber so, dass diese Worte nur von den auserwählten Wesen genutzt werden könnten. Jene welche in ihrem Herzen unbewusst magische Kräfte in sich trugen. So begann die Reise jener zauberhaften Worte gut versteckt auf den Seiten eines Buches ihre Reise durch die Zeit.

Als man es fand, wurde das Schloss bereits zu einer Schule umgebaut. Man nahm es mit sich und legte es hinter dicken Glas in der Schulbibliothek aus. Wo es noch immer geduldig auf jene Menschen die insgeheim, Elfen, Magiere, Kobolde oder vieles mehr waren, wartete.

Während sich das Rad der Zeit lautlos über dem Land Aeria, unsichtbar für jedweder Augen eines Lebenden, unaufhörlich weiter drehte, zogen die vergilbten Seiten des zauberhaften Buches jener einst so fleißigen Eule, welche mit ihrer letzten Kraft ihre magischen Fähigkeiten in die Worte des Schriftstückes schloss, mit den vorüber ziehenden Wochen und Monaten, mehr und mehr Wesen in seinen fesselnden Bann. So geschah es, dass schon bald das Leben langsam in das sagenumwobene, faszinierende Reich von Aeria zurück kehren sollte. Wälder, deren Bäume schon längst dem Verfall geweiht waren, erwachten nun plötzlich wieder zu neuem Leben so, dass sie unter der brennenden Sonne des Seniets dem kalten Erdreich entstiegen, um mit ihrer zauberhaften Eleganz ein weiteres Mal unbekümmert, tanzend auf Partnersuche gehen zu können. Man konnte deutlich spüren, wie sich die Magie des Lebens jeden noch so entlegensten Winkel des Landes langsam Stück für Stück zurück eroberte.

Doch mit dem einkehrenden Frieden und dem Glück, sollte auch ein Wesen der Dunkelheit wiederkehren. Eines, dessen einziges Bestreben, darin lag, unbemerkt den Anderen ihrer Lebensenergie zu berauben. Von dieser so lang wie möglich zu zehren und um sich so, eine neue Armee willenloser Diener zu erschaffen, welche ihm auf der Suche nach seinem verloren Schatz helfen sollten. Eine Kreatur, welche, keinerlei Gefühl kannte, keine Freude, kein Leid, keine Schmerzen und kein Glück. Eine Person deren Geschichte mit der des Landes eng verwurzelt war.

Glaubte man den alten Auszeichnungen der kleinen Eule, so sollte dieses Geschöpf vor einigen Jahrhunderten seiner Seele beraubt worden sein und seit jeher nach dieser suchen. Erst wenn es diese finden würde, so gäbe sein herrschsüchtiger Geist endlich Ruhe.

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